
Bauholz
Zu Bauholz zählen z. B. Balken bzw. Binder, Kanthölzer, Bohlen, Bretter und Latten. Holz für tragende Teile wird auch als Konstruktionsholz bezeichnet. Mit Leimholzbindern aus Brettschichtholz können größere Dimensionen und höhere Festigkeiten zu günstigeren Preisen als mit Konstruktionsvollholz erreicht werden. Weitere Bezeichnungen mit Hinweisen auf die Verwendung des Holzes sind Dielen, Pfosten, Pfetten und Sparren.
Je nachdem, welcher Baum verwendet wird, besitzt das Bauholz andere Eigenschaften, insbesondere was Belastbarkeit und Haltbarkeit angeht. Dabei ist entscheidend, wie schnell die eingesetzte Baumsorte wächst. Holz von schnell wachsenden Bäumen wie Fichten und Tannen ist weniger resistent als z.B. Eiche. Holz wird nach DIN 68364 (EN 350) in Resistenzklassen eingeteilt, die anzeigen, wie lange Kernholz ohne Konservierungsmaßnahmen (z.B. Kesseldruckimprägnierung) seinen Gebrauchswert bei Verwendung im Freien beibehält.
Je nachdem, welcher Baum verwendet wird, besitzt das Bauholz andere Eigenschaften, insbesondere was Belastbarkeit und Haltbarkeit angeht. Dabei ist entscheidend, wie schnell die eingesetzte Baumsorte wächst. Holz von schnell wachsenden Bäumen wie Fichten und Tannen ist weniger resistent als z.B. Eiche. Holz wird nach DIN 68364 (EN 350) in Resistenzklassen eingeteilt, die anzeigen, wie lange Kernholz ohne Konservierungsmaßnahmen (z.B. Kesseldruckimprägnierung) seinen Gebrauchswert bei Verwendung im Freien beibehält.





